| NOE Förderung Mai 2010 |
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Förderprogramme Mai 2010Informationen zu Förderprogrammen des Landes und der EU. Hier gibt es für Unternehmer, Verbände, Vereine und Privatinitiativen jede Menge Gelder und Unterstützungen. Berücksichtigen SIe bitte die oftmals engen Frsten. Informieren Sie sich daher am besten gleich hier! Der Newsletter des Regionalverband noe-mitte informiert regelmäßig über Themen, Projekte und Maßnahmen zur Regionalentwicklung in der Hauptregion NÖ-Mitte. Für ein Gratisabo genügt ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Ein Newsletter-Archiv finden Sie unter www.noe-mitte.at Info/Presse und Newsletter-Archiv. Förder-Newsletter Regionalverband noe-mitte Mai 2010 Inhalt Regionale/nationale Förderungen & Wettbewerbe - Entwicklungsfonds für Kleinregionen auch 2010 - Come on - Jugendkultur wird gefördert - Walk space Award 2010 - Innovationspreis Niederösterreich - "Karl Ritter von Ghega-Preis" - Vielfaltleben Gemeinde-Wettbewerb - Kommunaler Wissenschaftspreis 2010 - Austrian Life Long Learning Award - VCÖ Mobilitätspreis 2010 "energy.change.mobility" - Hand Kudlich-Preis 2010 - Neptun Wasserpreis 2011 EU allgemein / EU und internationale Calls / Förderprogramme - EU-Projektpartnersuche INTERREG IVC - Erhaltung von Natura geschützten Flusslandschaften - Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen: EU-Förderung Umwelt/Naturschutz - Life+ - EU-Förderprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP-Programm) - Ausschreibung Öko-Innovation 2010 Regionale/nationale Förderungen & Wettbewerbe ENTWICKLUGNSFONDS FÜR KLEINREGIONEN AUCH 2010 „Um das Engagement und die Initiative der niederösterreichischen Kleinregionen zu belohnen, wird der im Jahr 2003 eingerichtete Entwicklungsfonds auch im heurigen Jahr weitergeführt", informierte am 3. Mai 2010 Landesrat Mag. Johann Heuras und will so die Kleinregionen Niederösterreichs motiviert wissen, ihre Kooperationen in gemeinsamen Projekten weiter zu festigen. Der nächste Einreichtermin für den Kleinregionalen Entwicklungsfonds ist am 11. November 2010. Der Kleinregionale Entwicklungsfonds bietet herausragenden interkommunalen Projekten finanzielle Unterstützung aus Mitteln des Landes Niederösterreich. Begleitend erfolgt eine fachliche Beratung durch die KleinregionsbetreuerInnen des Regionalmanagements Niederösterreich. Dotiert ist der Entwicklungsfonds pro Jahr mit 75.000 Euro; verfolgt werden Ziele wie die gemeinsame Finanzierung gemeindeübergreifender Vorzeigeprojekte, die strategische Ausrichtung auf die kleinregionalen Themenfelder oder auch die Intensivierung des Erfahrungsaustausches zwischen den einzelnen Kleinregionen. „Durch die interkommunale Abstimmung und Finanzierung entstehen Angebote und Projekte, die sowohl die Qualität der Leistungen verbessern als auch gezielt auf die Bedürfnisse der Wohnbevölkerung eingehen", so Heuras dazu. In der ersten Vergabesitzung 2010 wurde mehreren kleinregionalen Projekten eine Förderung zugesprochen. Dabei handelt es sich etwa um das Projekt „Verschiedene Herkunft - Gemeinsame Zukunft" der ARGE Kleinregion Triestingtal. Dies ist ein breit aufgesetztes Integrationsprojekt, bei dem die Zielgruppe Jugendliche und Frauen sind. Auch das Projekt „aktiv:sein" der IG Piestingtal, das sich der Entwicklung einer Errichtungs- und Betreibungsgesellschaft für gemeinsame Sport- und Freizeitanlagen im oberen Piestingtal widmet, wird heuer gefördert. Quelle: NLK Nähere Informationen: allgemein für Niederösterreich wenden Sie sich bitte an Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, Mag. Marianne Vitovec, 02742/9005-14762. Kleinregionen aus NÖ-Mitte können für Projektberatungen die Kleinregionsbetreuerin Mag. Karin Peter, 0676/81220344, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. kontaktieren. COME ON - JUGENDKULTUR WIRD GEFÖRDERT COME ON ist eine Initiative des Landes Niederösterreich mit dem Ziel, kreative junge Menschen zu fördern und sie bei der Verwirklichung ihrer künstlerischen Ideen zu unterstützen. Selbstvertrauen und Persönlichkeitsentwicklung stehen dabei ebenso im Vordergrund wie die Förderung von Autonomie und Selbständigkeit sowie von sozialer Integration, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein. Gefördert werden Projekte, die maßgeblich von Jugendlichen entwickelt und umgesetzt werden. Gefragt sind neue, innovative Projektansätze ebenso wie spartenübergreifende Ideen oder Vorhaben, die nicht in gewohnte Muster passen. Es können aber auch Projekte aus allen gängigen Kunst- und Kultursparten eingereicht werden. Einreichberechtigt alle 14- bis 29-Jährigen. Der nächste Einreichtermin für Förderungen ist der 21. Mai 2010. Quelle: kultuvernetzung Weitere Informationen: www.come-on.at. WALK SPACE AWARD 2010 Eine Verbesserung für FußgängerInnen, attraktive Fußwegenetze, ein Straßenraum mit Fußgängerqualitäten, neue Querungen für FußgängerInnen oder ein Bewegungsprojekt zum Zu-Fuß-gehen - diese und ähnliche realisierte Projekte können beim Walk-space AWARD 2010 gewinnen. Der Österreichische Verein für FußgängerInnen sammelt und prämiert Good-practice Beispiele zum Zu-Fuß-Gehen. Die besten Lösungen werden im Herbst 2010 ausgezeichnet. Die eingereichten Beiträge werden in einer "Goodpractice"-Broschüre sowie auf der Homepage www.walk-space.at nachhaltig dokumentiert. Einreichschluss ist der 28. Mai 2010. Quelle: kommunalnet Informationen, Kategorien und Einreichformular zum AWARD: www.walk-space.at/Walk-Space-Award/award2010.html. INNOVATIONSPREIS NIEDERÖSTERREICH – „KARL RITTER VON GHEGA-PREIS“ Die Wirtschaftskammer, die Niederösterreichische Landesregierung und der FFG unterstützen und fördern innovative Unternehmen. Zahlreiche durch die FFG geförderte Projekte aus Niederösterreich werden auch im Rahmen einer Anschlussförderung vom Land Niederösterreich unterstützt. Unternehmen, die in den letzten Jahren ein entsprechendes Projekt durchgeführt haben, können ihre Innovation beim NÖ-Innovationspreis einreichen. Der/m Sieger/in winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Für die Kategorie-SiegerInnen werden Sponsoren-Preise zur Verfügung gestellt. Auch Forschungseinrichtungen aus Niederösterreich können Projekte in der "Sonderkategorie Forschung" einreichen. Die Einreichfrist läuft bis 28. Mai 2010. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter http://www.innovationspreis-noe.at. VIELFALTLEBEN GEMEINDE-WETTBEWERB Ausgezeichnet wird die Gemeinde, die am aktivsten für die Lebensvielfalt eintritt. Gefragt sind Kreativität und Engagement für den Erhalt artenreicher Lebensräume. Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen Gemeinden. Einsendeschluss ist am 30. Juni 2010. Eine unabhängige Jury beurteilt die eingreichten Bewerbungen nach - "nachhaltige positive Wirkung auf die Biodiversität" - "regionale Breitenwirkung" - "Einbindung der BürgerInnen" und wählt daraus ein Siegerprojekt aus. Ideen, was eingereicht werden könnte, bieten Ihnen Beispiele aus dem vielfaltleben-Gemeindenetz http://www.lebensministerium.at/article/archive/26918 oder der zum Download angebotenen Broschüre "Biologische Vielfalt fördert die Lebensqualität" http://www.lebensministerium.at/article/articleview/75777. Die Preisverleihung erfolgt durch Landwirtschafts- und Umweltminister DI Niki Berlakovich im Rahmen der vielfaltleben-Gala Ende 2010. Weitere Informationen zum Ablauf und den Wettbewerbsbedingungen: http://www.lebensministerium.at/article/articleview/79267/1/26914. Entnommen aus: kommunalnet.at;Quelle: Lebensministerium KOMMUNALER WISSENSCHAFTSPREIS 2010 Die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) vergibt für das Jahr 2010 zur Förderung von kommunalwissenschaftlichen Arbeiten einen Förderungspreis im Gesamtrahmen von 7.000 Euro. Einreichfrist: 30. Juni 2010. Der Preis soll Ansporn zur Beschäftigung mit Fragestellungen von besonderer Relevanz für die österreichischen Städte und Gemeinden sowie Anerkennung für herausragende und innovative Leistungen auf diesem Gebiet sein. Im Ergebnis sollten durch diese Arbeiten Ansätze für eine Fortentwicklung der rechtlichen, wirtschaftlichen oder politischen Situation der österreichischen Städte und Gemeinden und ihrer Selbstverwaltung abgeleitet werden können. Zielgruppe: Studierende, Doktorand/innen, Absolvent/innen, Assistent/innen sowie Wissenschaftler/innen der Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen Österreichs. Die Bewerber/innen dürfen zum Zeitpunkt des letztmöglichen Einreichtermins das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Förderfähig sind Arbeiten aus Rechtswissenschaft, Politik- und Sozialwissenschaft sowie Wirtschafts- und Finanzwissenschaft, Public Management. Die Preisverleihung erfolgt in den vier Kategorien Diplomarbeiten, Dissertationen, Habilitationen und andere Forschungsarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten. Veranstalter: Österreichischer Gemeindebund, Österreichischer Städtebund, KWG. Die Preisverleihung erfolgt im Zuge des KWG-Symposiums am 3. November 2010. Quelle: kommunalnet.at Weitere Informationen: http://www.k-w-g.at/wissenschaftspreis.html. AUSTRIAN LIFELONG LEARNING AWARD Bereits zum dritten Mal wird der Austrian Lifelong Learning Award der Nationalagentur Lebenslanges Lernen verliehen. Der Award rückt die Bedeutung der Qualität in der Planung und Durchführung von Projekten in den Vordergrund, wobei auch dem immensen Engagement und dem vollen Einsatz der Projektträgerinnen und Projektträger Rechnung getragen wird. Die besten Produkte und Ergebnisse, die im Rahmen von europäischen Kooperationen entwickelt worden sind, werden 2010 bereits zum zweiten Mal prämiert. Dabei stehen die Eignung für die Zielgruppe sowie die Marktfähigkeit dieser Produkte und Ergebnisse im Mittelpunkt. Neben den Auszeichnungen für Projekte sowie Produkte und Ergebnisse sollen auch Personen, die mit ihrem Engagement einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Programms leisten, Anerkennung finden. Hier werden die besten Erfolgsgeschichten gekürt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden die Botschafterinnen und Botschafter „ihres“ Programms und sind eingeladen, im kommenden Jahr an Aktivitäten wie speziellen Veranstaltungen der Nationalagentur teilzunehmen. Die Teilnahmefrist läuft bis 30. Juni 2010. Einreichungen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Für Rückfragen zum Lifelong Learning Award 2010 wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Teilnahmebedingungen, Bewerbungsformulare und nähere Informationen: www.oead.at/award2010. VCÖ-MOBILITÄTSPREIS 2010 „ENERGY.CHANGE.MOBILITY“ Beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis sind vorbildhafte Projekte gesucht, die den Energieverbrauch im Verkehr verringern und die energiesparende Mobilität fördern. D.h. gesucht werden Projekte, die die Energieeffizienz im Personen- oder Güterverkehr erhöhen. Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und effizienten Transport und wird in Kooperation mit dem Verkehrsministerium und dem Lebensministerium durchgeführt. Am VCÖ-Mobilitätspreis können Betriebe, Gemeinden, Unternehmen, Schulen, Universitäten und Organisationen mit umgesetzten Projekten teilnehmen, die zeigen, dass der Verkehr ressourcenschonender abgewickelt werden kann. Für Privatpersonen gibt es einen eigenen Ideenwettbewerb. Wer beim VCÖ-Mobilitätspreis ein Projekt einreicht, hat die Chance auf zwei Auszeichnungen: Zum einen kürt eine unabhängige Jury das beste Projekt Österreichs. Die PreisträgerInnen werden im September 2010 von Verkehrsministerin Doris Bures und Umweltminister Niki Berlakovic und dem VCÖ ausgezeichnet. Zudem wird das beste Projekt des jeweiligen Bundeslandes prämiert. Die Einreichunterlagen zum Mobilitätspreis sind direkt im Internet unter www.vcoe.at erhältlich oder können beim VCÖ telefonisch 01/8932697 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. angefordert werden. Einreichschluss ist der 30. Juni 2010. Der Folder über den Mobilitätspreis steht zum Download bereit: http://www.vcoe.at/images/doku/mobilitaetspreis2010_folder.pdf. HANDS KUDLICH-PREIS 2010 In Andenken an den österreichischen Bauernbefreier Hans Kudlich schreibt das Ökosoziale Forum Österreich den Hans-Kudlich-Preis 2010 für besondere Leistungen für den ländlichen Raum aus. Mit dem Hans-Kudlich-Preis werden jene Menschen vor den Vorhang gebeten, die durch ständiges Bemühen das Verständnis der Allgemeinheit für Land- und Forstwirtschaft vertiefen und einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen aufzeigen. Die Einreichfrist für den Hans-Kudlich-Preis 2010 endet am 15. September 2010. Der Preis ist mit 2.000,- Euro dotiert. Es werden bis zu vier Preise vergeben. Einreichungen richten Sie bitte an das Ökosoziale Forum Österreich, 1010 Wien, Franz-Josefs-Kai 13. Quelle: NLK Weitere Informationen zur Ausschreibung: www.oesfo.at. NEPTUN WASSERPREIS 2011 Der Neptun Wasserpreis definiert sich als „Preis der österreichischen Wasserszene für Innovationen, Kommunikation und kreative Ideen rund ums Wasser“. Um die Bedeutung der Ressource Wasser für Leben, Umwelt, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft zu verdeutlichen, wurde 1999 der Neptun Wasserpreis gegründet. Der Preis ist mit insgesamt 36.000,- Euro dotiert und wird alle zwei Jahre rund um den Weltwassertag (22. März) vergeben. Einreichfrist ist der 31. Oktober 2010. Der Netpun Wasserpreis 2011 wird in den vier Fachkategorien WasserSCHUTZ, WasserWELT, WasserKOMMUNIKATION und WasserKREATIV und der Publikumskategorie mit dem Motto WasserSPUeREN vergeben. In der Publikumskategorie des Neptun Wasserpreis 2011 sind alle Wasserbegeisterten eingeladen, Bilder oder Texte einzureichen. Das in Summe beste Wasserprojekt wird mit dem Neptun Hauptpreis ausgezeichnet. Wettbewerbsbedingungen, Einreichen in den Fachkategorien: http://www.wasserpreis.info/download/Wettbewerbsbedingungen-Neptun-Wasserpreis-2011-Fachkategorien.pdf Wettbewerbsbedingungen, Einreichen in der Publikumskategorie: http://www.wasserpreis.info/download/Wettbewerbsbedingungen-Neptun-Wasserpreis-2011-WasserSPUeREN.pdf. Quelle: kommunalnet.at Weitere Informationen: http://www.wasserpreis.info/derpreis/index.php. EU allgemein / EU und internationale Calls / Förderprogramme EU-PROJEKTPARTNERSUCHE: INTERREG IVC – ERHALTUNG VON NATURA GESCHÜTZTEN FLUSSLANDSCHAFTEN Die Region Umbrien, Italien, sucht ProjektpartnerInnen, um gemeinsam an dem Projekt HABI.LAND (Kombination aus Lebensraum und Landschaft) zu arbeiten, das im Rahmen des nächsten Interreg IVC Projektaufrufes eingereicht werden soll. Dabei wird nach Regionen gesucht, die von NATURA 2000 geschützte Flusslandschaften aktiv erhalten und attraktiver gestalten wollen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Maßnahmen zum nachhaltigen Ufermanagement, um den Artenreichtum und die Erhaltung der Naturerben in diesen Natura 2000 Regionen sicher zu stellen. Dabei soll eine Datenbank über die Besonderheiten der Projektlandschaften erstellt werden, um darauf abgestimmt Kommunikations- und Informationsinstrumente testen zu können. Außerdem soll ein Überwachungssystem eingeführt werden, um die Einhaltung der in der Europäischen Landschaftskonvention festgehaltenen Maßnahmen sicher zu stellen. Darüber hinaus sollen Best Practice Ansätze ausgetauscht werden und drauf aufbauend eine Richtlinie als Referenz für die nachhaltige Entwicklung der Flusslandschaften in geschützten Regionen zu erstellen. Frist für Interessensbekundung: 30. Juni 2010 Quelle: Regionalmanagement NÖ, Büro Waldviertel Kontaktdaten: Projektmanager: Endro Martini, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Projektassistent: Roberta Panella, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Nähere Informationen: Download: http://www.rm-waldviertel.at/Download/Ch%20Bildung/HABILAND_Project.doc. AUFRUF ZUR EINREICHUNG VON PROJEKTVORSCHLÄGEN: EU-FÖRDERUNG UMWELT/NATURSCHUTZ – LIFE+ Gefördert werden Rechtspersonen (öffentliche und/oder private Stellen, Akteure und Einrichtungen), die in einem Mitgliederstatt der EU registriert sind. Der Aufruf bezieht sich auf die folgenden Themen: 1. LIFE+ Natur und biologische Vielfalt Hauptziel: Verlust der biologischen Vielfalt innerhalb der EU bis 2010 zu stoppen; EU-Kofinanzierung: max 50% der zuschussfähigen Kosten; (in Ausnahmefällen, z.B. im Rahmen der Vogel- und Habitatrichtlinie max. 75%) 2. LIFE+ Umweltpolitik und Verwaltungspraxis Hauptziele: Klimawandel, Wasser, Luft, Boden, Städtische Umwelt, Lärm, Chemikalien, Umwelt und Gesundheit, Natürliche Ressourcen und Abfall, Wälder, Innovation, Strategische Ansätze; Die Kommission räumt Projekten zur nachhaltigen Verwaltung und Nutzung von natürlichen Ressourcen und Abfall Vorrang ein. EU-Kofinanzierung: max. 50% der zuschussfähigen Kosten. 3. LIFE+ Information und Kommunikation Hauptziel: Verbreitung von Information und Sensibilisierung, Konferenzen, Fortbildungen, etc. Die Kommission räumt Projekten, die dazu beitragen, den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen, Vorrang ein. EU-Kofinanzierung: max. 50% der zuschussfähigen Kosten. Insgesamt stehen für diesen Aufruf rund 243 Mio. Euro zur Verfügung. Mindestens 50 % dieses Betrags werden für Maßnahmen zur Unterstützung der Erhaltung der Natur und der biologischen Vielfalt eingesetzt. Anhand einer indikativen Zuteilung stehen Österreich hiervon EUR 4,6 Mio. zur Verfügung. (Ö kann sich aber mit exzellenten Projekten mehr Fördermittel holen) Einreichfrist: Die Einreichung bei der zuständigen nationalen Behörde (siehe unten) muss bis 1. September 2010 erfolgen. Die Übermittlung der Vorschläge von den nationalen Behörden an die Kommission erfolgt am 4. Oktober 20010. Kontakt: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abt. II/4, Wien, DI Dr. Gerhard Sigmund-Schwach, 01/51522 -1416, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Informationsveranstaltung: Am 14. Juni findet zu diesem Aufruf eine Informationsveranstaltung in Wien in der EU-Vertretung statt, nähere Informationen: Christine Evennou ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) Nähere Informationen, Antragsleitfaden und Antragsformulare: http://ec.europa.eu/environment/life/funding/lifeplus.htm. Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:114:0014:0017:DE:PDF EU-FÖRDERPROGRAMM FÜR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT UND INNOVATION (CIP-PROGRAMM) – AUSSCHREIBUNG ÖKO-INNOVATION 2010 Zielgruppe: Alle rechtlichen Personen mit Sitz in einem am Programm teilnehmenden Land; Kleine und Mittlere Unternehmen werden prioritär behandelt (bisher 72% der geförderten Partner); große Chancen haben auch Zusammenschlüsse und Cluster von Bewerbern und Projekten, welche einen Europäischen Mehrwert aufweisen und ein hohes Potential für eine bessere Verbreitung am Markt aufweisen; Kurzbeschreibung: Unterstützung der Markteinführung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, welche bereits erfolgreich entwickelt wurden, jedoch noch keine weitgehende Marktreife bewiesen haben. Ziel: Unterstützung und Vorantreiben der erfolgreichen Positionierung von ökologischen Verfahren und Produkten am europäischen Markt Was wird gefördert? • Projekte, die sich mit der Ersteinführung oder Markterweiterung von öko-innovativen Techniken, Produkten, Prozessen oder Praktiken beschäftigen, die bereits technisch bewiesen wurden, jedoch augrund von verbleibenden Risiken Anreize brauchen, um signifikant auf den Markt vordringen zu können. • KEINE Projekte die sich ausschließlich mit erneuerbarer Energie befassen: dafür steht das Programm Intelligent Energy Europe zur Verfügung. Im Programm Öko-Innovationen steht Ressourceneinsparung, ein integrativer Ansatz geringerer Umweltbelastung und die Markteinführung im Vordergrund. • Auch marktorientierte Aktivitäten im Bezug auf die Annahme von Umwelttechnologien und öko-innovative Aktivitäten durch Unternehmen und die Einführung von neuen oder integrierten Ansätzen zu Öko-Innovation werden gefördert. • Die Projekte müssen nachweisebar geringere Umwelteinwirkungen als bisherige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen aufweisen und das Potential haben, sich nach Ende des Projektes selbst auf dem europäischen Markt zu etablieren. Einreichfrist: 9. September 2010 Schwerpunkte 2010 • Materialrückführung • nachhaltige Baustoffe (besonderer Schwerpunkt, da es bisher zu wenig Einreichungen in diesem Schwerpunkt gab) • Lebensmittel und Getränke • umweltfreundliche Geschäftspraktiken (Green Business) Wer wird gefördert? Antragsteller muss mindestens eine Organisation sein. Es ist kein internationales Konsortium erforderlich, wesentlich ist aber die europäische Dimension des Projekts, d.h. internationale Markteinführung, Lösung eines Markteintrittshindernisses, das nicht nur lokal besteht. Wie wird gefördert? Das Gesamtbudget für den Aufruf 2010 beträgt 35 Mio. Euro. Die EU-Kofinanzierung macht max. 50% der förderfähigen Kosten aus. Insgesamt werden 45-50 Projekte gefördert werden. Ansprechpartner: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), Harald Grill, 057755-4704, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.ffg.at. Die vollständige Aufforderung finden Sie unter http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/docs/call10/call10_text_en.pdf. Am 13. April fand in Brüssel ein Infotag zu diesem aktuellen Call statt, die Präsentationen sowie nähere Informationen finden Sie in Kürze unter http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/events_en.htm. Nähere Informationen: http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/application_en.htm. Quelle: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/420&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en |
